Böcklinstraße 15-16

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Die Villa Böcklinstraße 15-16 wurde in drei Bauphasen 1923, 1927-1930 und 1935 für den Schweizer Architekten und Maler Wilhelm Schmid errichtet, deshalb ist auch von einem Etappenhaus die Rede. Schmid gehörte der revolutionären Novembergruppe an und galt bei den Nazis als Kulturbolschewist. Seine Werke erklärten sie zu entarteter Kunst. 1936 verließ er mit seiner jüdischen Ehefrau Deutschland. Das 2008 sanierte Gebäude steht unter Denkmalschutz.


Quellen