Bornstedter Feld

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Das Bornstedter Feld war neben dem Truppenübungsplatz Döberitz ein oft genutzter Landeplatz. Nach den ersten Flugversuchen von Orville Wright im Jahre 1909. Zu den bekannten Luftfahrtpionieren zählten Dr. Alberti und Wilhelm Focke. Auch der Bornstedter Pfarrersohn Alfred Pietschker nutzte das Bornstedter Feld als Landeplatz. Ende des Ersten Welktrieges wurde eine Jagdstaffel auf dem Bornstedter Feld am Hang des Ruinenberges stationiert. Sie sollte Luftangriffe auf Berlin abwehren. Als nach dem Versailler Vertrag die Militärfliegerei verboten wurde, trafen sich die ehemaligen Kriegsflieger zu entsprechenden Anlässen in einer Kaserne am Bornstedter Feld, um alten Zeiten zu gedenken.