Nach Vorn: Unterschied zwischen den Versionen

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„'''Nach Vorn'''“ heißt eine Skulptur der chilenischen Künstlerin Alejandra Ruddoff. Die Skulptur stand vom September 2003 bis etwa zum Ende des Jahres 2006 im [[Potsdam]]er Stadtteil [[Berliner Vorstadt]], an der Auffahrt zur [[Humboldt-Brücke]], bei der Kreuzung [[Berliner Straße]] und [[Nuthestraße]].
  
'''"Nach Vorn"''' heißt eine Skulptur der chilenischen Künstlerin [[Ruddoff, Alejandra|Alejandra Ruddoff]]. Sie steht seit September 2003 im [[Potsdam]]er Stadtteil [[Berliner Vorstadt]], an der Auffahrt zur [[Humboldtbrücke]], der Kreuzung [[Berliner Straße]].
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== Geschichte ==
  
Die Skulptur wurde im Herbst 2005 von Vandalen so stark beschädigt, dass sie von der Künstlerin repariert werden musste, bevor sie am 29. April 2006 wieder feierlich aufgestellt werden konnte. Für die (Wieder-)Aufstellung stiftete die "Initiative pro Schiffbauergasse" 3000 Euro. Weitere 9000 Euro stellte das Land [[Brandenburg]] zur Verfügung. Auch die Chilenische Botschaft unterstützte das Projekt, indem sie die Flugkosten der Künstlerin übernahm. Da das endgültige Werk mehrere hunderttausend Euro kostet bittet die Stiftung "Initiative pro Schiffbauergasse" um Spenden.
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Die Skulptur „Nach Vorn“ wurde von der der chilenischen Künstlerin Alejandra Ruddoff geschaffen und im September 2003 an der Auffahrt zur [[Humboldt-Brücke]], bei der Kreuzung [[Berliner Straße]] und [[Nuthestraße]] aufgestellt.
  
Nach Meinunung des Oberbürgermeisters von Potsdam, [[Jakobs,Jann|Jann Jakobs]], symbolisiert die Skulptur mit dem bezeichnenden Namen "Nach Vorn" die Entwicklung der [[Schiffbauergasse]].
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Die Skulptur wurde im Herbst 2005 von Vandalen so stark beschädigt, dass sie von der Künstlerin repariert werden musste, bevor sie am 29. April 2006 wieder feierlich aufgestellt werden konnte. Für die (Wieder-)Aufstellung stiftete die „Initiative pro Schiffbauergasse“ 3.000 Euro. Weitere 9.000 Euro stellte das [[Land Brandenburg]] zur Verfügung. Auch die Chilenische Botschaft unterstützte das Projekt, indem sie die Flugkosten der Künstlerin übernahm.
  
[[Kategorie: Kunst im öffentlichen Raum ]]
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Nach Meinung des Oberbürgermeisters von Potsdam, [[Jann Jakobs]], symbolisiert die Skulptur mit dem bezeichnenden Namen „Nach Vorn“ die Entwicklung der [[Schiffbauergasse]].
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Etwa am Ende des Jahres 2006, zum Beginn der Umbauarbeiten der Humboldt-Brücke, wurde die Skulptur von ihrem angestammten Platz wieder entfernt.
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== Weblinks ==
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* [http://www.pnn.de/potsdam/145940/ Riesiger Schritt „Nach Vorn“] – Artikel bei ''Potsdamer Neueste Nachrichten'', vom 2. Mai 2006
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[[Kategorie:Kunst im öffentlichen Raum]]

Version vom 2. Juni 2009, 15:05 Uhr

Datei:Nach vorn an Humboldtbrücke.jpg
Die Skulptur „Nach Vorn“, im Sommer 2006

Nach Vorn“ heißt eine Skulptur der chilenischen Künstlerin Alejandra Ruddoff. Die Skulptur stand vom September 2003 bis etwa zum Ende des Jahres 2006 im Potsdamer Stadtteil Berliner Vorstadt, an der Auffahrt zur Humboldt-Brücke, bei der Kreuzung Berliner Straße und Nuthestraße.

Geschichte

Die Skulptur „Nach Vorn“ wurde von der der chilenischen Künstlerin Alejandra Ruddoff geschaffen und im September 2003 an der Auffahrt zur Humboldt-Brücke, bei der Kreuzung Berliner Straße und Nuthestraße aufgestellt.

Die Skulptur wurde im Herbst 2005 von Vandalen so stark beschädigt, dass sie von der Künstlerin repariert werden musste, bevor sie am 29. April 2006 wieder feierlich aufgestellt werden konnte. Für die (Wieder-)Aufstellung stiftete die „Initiative pro Schiffbauergasse“ 3.000 Euro. Weitere 9.000 Euro stellte das Land Brandenburg zur Verfügung. Auch die Chilenische Botschaft unterstützte das Projekt, indem sie die Flugkosten der Künstlerin übernahm.

Nach Meinung des Oberbürgermeisters von Potsdam, Jann Jakobs, symbolisiert die Skulptur mit dem bezeichnenden Namen „Nach Vorn“ die Entwicklung der Schiffbauergasse.

Etwa am Ende des Jahres 2006, zum Beginn der Umbauarbeiten der Humboldt-Brücke, wurde die Skulptur von ihrem angestammten Platz wieder entfernt.

Weblinks