Sacrow-Paretzer-Kanal: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Sacrow-Paretzer-Kanal''' verbindet zwei Arme der [[Havel]]. Dabei durchläuft er den [[Schlänitzsee]] und die [[Wublitz]]. An der anderen Seite durchläuft der Kanal den [[Weißer See]], dabei schneidet er den [[Fahrlander See]] an. Der '''Sacrow-Paretzer-Kanal''' verläuft genau an der Stadtgrenze Berlin-Potsdam.
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Der '''Sacrow-Paretzer-Kanal''' befindet sich im Norden [[Potsdam]]s. Diese Bundeswasserstraße gehört zur Unteren Havel-Wasserstraße. Der Kanal beginnt an der Stadtgrenze von Potsdam am [[Jungfernsee]] und endet nach 12,5 km am Göttinsee. Somit verbindet er zwei Arme der [[Havel]] miteinander. Dabei durchläuft er den [[Schlänitzsee]], die [[Wublitz]], den [[Weißer See|Weißen See]] und schneidet dabei den [[Fahrlander See]] an.  
  
[[category: Gewässer]]
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== Geschichte ==
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Zur Verbesserung der Schifffahrtsverhältnisse auf den Wasserstraßen zwischen Berlin und der Elbe wurde im Jahr 1874 mit dem Bau des Sacrow-Paretzer-Kanals begonnen. Bereits nach zwei Jahren konnte die Schifffahrt zwischen Sacrow und Paretz aufgenommen werden. Nachdem der Kanal in den 1920er Jahren verbreitert wurde, hat er eine durchschnittliche Breite von etwa 50 Meter bei einer Tiefe von 3,20 Meter.
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== Quellen ==
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* [http://de.wikipedia.org/wiki/Sacrow-Paretzer_Kanal Sacrow-Paretzer-Kanal] – Artikel in der ''Wikipedia''
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[[Kategorie: Gewässer]]

Aktuelle Version vom 8. Februar 2011, 16:26 Uhr

Der Sacrow-Paretzer-Kanal befindet sich im Norden Potsdams. Diese Bundeswasserstraße gehört zur Unteren Havel-Wasserstraße. Der Kanal beginnt an der Stadtgrenze von Potsdam am Jungfernsee und endet nach 12,5 km am Göttinsee. Somit verbindet er zwei Arme der Havel miteinander. Dabei durchläuft er den Schlänitzsee, die Wublitz, den Weißen See und schneidet dabei den Fahrlander See an.

Geschichte

Zur Verbesserung der Schifffahrtsverhältnisse auf den Wasserstraßen zwischen Berlin und der Elbe wurde im Jahr 1874 mit dem Bau des Sacrow-Paretzer-Kanals begonnen. Bereits nach zwei Jahren konnte die Schifffahrt zwischen Sacrow und Paretz aufgenommen werden. Nachdem der Kanal in den 1920er Jahren verbreitert wurde, hat er eine durchschnittliche Breite von etwa 50 Meter bei einer Tiefe von 3,20 Meter.

Quellen