Schloß Glienicke: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Jagdschloß Glienicke ließ [[Friedrich Wilhelm - der Große Kürfürst]] - 1682 bis 1684 vermutlich von Charles Philippe Dieussart errichten. 1859 verkaufte es König [[Friedrich Wilhelm I.]] an den Prinzen Carl. Der ließ es von 1860 - 1862 für seinen Sohn Friedrich Karl umbauen. Verantwortlich dafür war [[Armin, Ferdinand von|Ferdinand von Arnim]].
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Das klassizistische '''Schloß Glienicke''' befindet sich in Berlin-Wannsee, im [[Park Glienicke]] – stadtauswärts an der linken Straßenseite der [[Königstraße]], hinter der [[Glienicker Brücke]]. Es war das Sommerschloß des Prinzen [[Carl von Preußen]] und ging aus einem Gutshaus aus dem [[18. Jahrhundert|18. Jahrhundert]] hervor.
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Schloss Glienicke war das Sommerschloss des Prinzen Carl von Preußen. Das Schloß hat seinen Ursprung in einem ehemaligen Gutshaus, welches im Jahr 1753 errichtet wurde. Das Gut wurde im Jahr 1814 von Fürst Hardenberg erworben, der im selben Jahr das Gutshaus durch [[Andreas Ludwig Krüger]] mit einer neuen Außenfassade versehen ließ. Zur Verschönerung der Landschaft berief Hardenberg den jungen [[Peter Joseph Lenné]] nach Glienicke.
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Im Jahr 1824 erwarb Prinz Carl von Preußen das gesamte Anwesen und beauftragte ebenfalls Lenné mit der Gartengeschaltung. Das Gutshaus wurde in den Jahren 1825 bis 1828 umgestaltet. Die Planung und Gestaltung des Umbaus erfolgten durch [[Karl Friedrich Schinkel]], wohingegen [[Ludwig Persius]] für die Bauausführung verantwortlich war.
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=== Jagdschloß Glienicke ===
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Das Jagdschloß wurde in den Jahren zwischen 1682 und 1684 für den [[Markgrafen, Kurfürsten, Könige und Kaiser|Kürfürst]] Friedrich Wilhelm von Brandenburg, nach den Plänen des Architekten Charles Philippe Dieussart, errichtet.
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Bild:1733; Radierung von Jean-Baptiste Broebes.jpg|Das Jagdschloß und der Garten, im Jahr&nbsp;1733
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Bild:Schloß_Klein_Glienicke,_Hauptfront;_Ernst_Hesse,_um_1850.jpg|Die Südfront mit Löwen-Brunnen vom Schloß Glienicke, um&nbsp;1850
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Bild:Remisenhof, 2013.jpg|Der Remisenhof hinter dem Schloß; 2013
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== Siehe auch ==
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* [[Hofgärtner Museum]]
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* [[Teufelsbrücke]]
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== Weblinks ==
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* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Glienicke Schloss Glienicke] – Artikel bei der ''Wikipedia''
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* [http://de.wikipedia.org/wiki/Jagdschloss_Glienicke Jagdschloss Glienicke] – Artikel bei der ''Wikipedia''
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== Quellen ==
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* „Potsdamer Verduten - Stadt- und Landschaftsansichten vom 17. bis 20. Jahrhundert“ – Herausgeber: Generaldirektion der Staatlichen Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci, 1981; FG 041/15/81
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[[Kategorie:Schlösser|Glienicke]]
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[[Kategorie:Park Glienicke]]
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[[Kategorie:Parks und Gärten]]
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[[Kategorie:Klein Glienicke]]
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[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]

Aktuelle Version vom 24. November 2018, 14:24 Uhr

Südseite vom Schloß Glienicke, 2006

Das klassizistische Schloß Glienicke befindet sich in Berlin-Wannsee, im Park Glienicke – stadtauswärts an der linken Straßenseite der Königstraße, hinter der Glienicker Brücke. Es war das Sommerschloß des Prinzen Carl von Preußen und ging aus einem Gutshaus aus dem 18. Jahrhundert hervor.

Gleich nebenan – an der Grenze zum Potsdamer Stadtteil Klein Glienicke und in Sichtweite zum Schloß Babelsberg – befindet sich das barocke Jagdschloß Glienicke, welches für den Kürfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg im 17. Jahrhundert errichtete wurde.

Geschichte

Schloß Glienicke

Schloss Glienicke war das Sommerschloss des Prinzen Carl von Preußen. Das Schloß hat seinen Ursprung in einem ehemaligen Gutshaus, welches im Jahr 1753 errichtet wurde. Das Gut wurde im Jahr 1814 von Fürst Hardenberg erworben, der im selben Jahr das Gutshaus durch Andreas Ludwig Krüger mit einer neuen Außenfassade versehen ließ. Zur Verschönerung der Landschaft berief Hardenberg den jungen Peter Joseph Lenné nach Glienicke.

Im Jahr 1824 erwarb Prinz Carl von Preußen das gesamte Anwesen und beauftragte ebenfalls Lenné mit der Gartengeschaltung. Das Gutshaus wurde in den Jahren 1825 bis 1828 umgestaltet. Die Planung und Gestaltung des Umbaus erfolgten durch Karl Friedrich Schinkel, wohingegen Ludwig Persius für die Bauausführung verantwortlich war.

Jagdschloß Glienicke

Das Jagdschloß wurde in den Jahren zwischen 1682 und 1684 für den Kürfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, nach den Plänen des Architekten Charles Philippe Dieussart, errichtet.

Weitere Bilder

Siehe auch

Weblinks

Quellen

  • „Potsdamer Verduten - Stadt- und Landschaftsansichten vom 17. bis 20. Jahrhundert“ – Herausgeber: Generaldirektion der Staatlichen Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci, 1981; FG 041/15/81