Villa Kleist: Unterschied zwischen den Versionen

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Zwar wurde die auf der gegenüberliegenden Straßenseite gelegene Leibgarde-Husaren Kaserne erst 1867/68 errichtet, aber als die Kommandeursvilla gebaut wurde, befanden sich am Havelufer bereits ein Übungsplatz und Pferdeställe für die reitende Truppe.  
 
Zwar wurde die auf der gegenüberliegenden Straßenseite gelegene Leibgarde-Husaren Kaserne erst 1867/68 errichtet, aber als die Kommandeursvilla gebaut wurde, befanden sich am Havelufer bereits ein Übungsplatz und Pferdeställe für die reitende Truppe.  
  
In den folgenden Jahrzehnten wechselten die Eigentümer häufig. 1910 wurde die Villa an den Königlichen Kammerherren Baron Ewald von Kleist verkauft. Dieser ließ die Villa von dem Architekten [[Otto Rehnig]] umplanen.  
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In den folgenden Jahrzehnten wechselten die Eigentümer häufig. 1910 wurde die Villa an den Königlichen Kammerherren Baron Ewald von Kleist verkauft. Dieser ließ die Villa von dem Architekten [[Rehning, Otto|Otto Rehnig]] umplanen.  
  
 
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[[Category: Villen und Bürgerhäuser]]
 
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Version vom 20. März 2006, 13:10 Uhr

Als Kleistvilla wird das Gebäude in der Berliner Straße 130 bezeichnet. In diesem Haus wohnte als erster der Kommandeur der Garde-Husaren, ein gewisser Oberst von Malachowski. Dieser hatte dort 1824 einen repräsentativen Bau errichten lassen, was in Potsdam damals häufig aus Staatsgeldern bezahlt wurde.

Zwar wurde die auf der gegenüberliegenden Straßenseite gelegene Leibgarde-Husaren Kaserne erst 1867/68 errichtet, aber als die Kommandeursvilla gebaut wurde, befanden sich am Havelufer bereits ein Übungsplatz und Pferdeställe für die reitende Truppe.

In den folgenden Jahrzehnten wechselten die Eigentümer häufig. 1910 wurde die Villa an den Königlichen Kammerherren Baron Ewald von Kleist verkauft. Dieser ließ die Villa von dem Architekten Otto Rehnig umplanen.

zum Bau der