Villa Quandt (Potsdam): Unterschied zwischen den Versionen

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In der Villa Quandt wurde im 18. Jahrhundert dem [[Oberst von Quandt]] zugesprochen. In dem Gebäude verbrachte der 1922 geborene Prinz [[Karl von Preußen]] seine Kindheit und Jugendzeit. Prinz [[Oskar von Preußen]] wurde das Haus zur Nutzung auf Lebenszeit überlassen. er ließ die Villa 1930 um zwei Flügelbauten erweitern.
 
In der Villa Quandt wurde im 18. Jahrhundert dem [[Oberst von Quandt]] zugesprochen. In dem Gebäude verbrachte der 1922 geborene Prinz [[Karl von Preußen]] seine Kindheit und Jugendzeit. Prinz [[Oskar von Preußen]] wurde das Haus zur Nutzung auf Lebenszeit überlassen. er ließ die Villa 1930 um zwei Flügelbauten erweitern.
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[[Category:Villen und Bürgerhäuser]]

Version vom 8. März 2006, 17:04 Uhr

die Villa Quandt, Große Weinmeisterstraße 46/47 wird zurzeit für das Theodor-Fontane-Archiv und das Brandenburgische Literaturbüro umgebaut. Die Villa bildet ein Ensemble mit der Villa Schlieffen, Große Weinmeisterstraße 44, und der Lepsius-Villa Große Weinmeisterstraße 45. Alle drei waren bis in 1994 hinein Teil der Verbotenen Stadt und gingen danach aufgrund ihrer bevorzugten Lage zwischen Pfingstberg und Neuem Garten in den Besitz der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg über. Das Theodor-Fontane-Archiv hat das Gebäude von der SPSG gepachtet und baut es mit Hilfe einer 3,3 Millionen Euro Spende der Reemtsma-Stiftung wieder auf.

In der Villa Quandt wurde im 18. Jahrhundert dem Oberst von Quandt zugesprochen. In dem Gebäude verbrachte der 1922 geborene Prinz Karl von Preußen seine Kindheit und Jugendzeit. Prinz Oskar von Preußen wurde das Haus zur Nutzung auf Lebenszeit überlassen. er ließ die Villa 1930 um zwei Flügelbauten erweitern.