Villa Hönow
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In der Gartenstraße 1 befindet sich die Fabrikantenvilla Hönow, eines der bemerkenswerten Gebäude dieser Straße, in der in den 1920er und 1930er Jahren überwiegend einfache Leute und Arbeiterfamilien lebten.
Die sogenannte „Munke“, eine lokale Bezeichnung für das Wohngebiet in diesem Bereich, galt als sozial benachteiligt und wenig angesehen und wurde häufig mit Armut und Kriminalität in Verbindung gebracht. Das Viertel lag am Rand von Nowawes, zwischen Kläranlage, Industrieflächen, Rieselfeldern und Kleingärten.