Diskussion:Staudenhof

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Bitte das Thema beachten

Hallo,
hier – auf dieser Diskussionseite (siehe auch die Einleitung oben) – geht es um den Platz „Staudenhof“ und nicht um alles was irgendwie damit zu tun hat. Also bitte bei Gelegenheit die hier unpassenden Inhalte (was z.B. das Thema Fachhochschule Potsdam angeht) in die entsprechenden Artikel auslagern.
--Konrad – 11:12, 22. Jun. 2010 (MESZ)

Habe nun einen Teil der hier nicht relevanten Inhalte nach „Stadt- und Landesbibliothek“ und „Fachhochschule Potsdam“ ausgelagert (siehe dazu auch die Diskussion dort, unter „Inhalte vom Artikel Staudenhof“). Zudem sollten dann auch noch die Inhalte zum zurückgesetzten Wohnhaus am Alten Markt Nummer 10/12 (z.B. nach Alter Markt 10/12) ausgelagert werden.
--Konrad – 16:43, 24. Jun. 2010 (MESZ)

Bitte Quellen nachtragen

Bitte die verwendeten Quellen nachtragen, da die hier im Artikel enthaltenen Inhalte nicht von der angegebenen Quelle[1] belegt werden. Siehe auch Hilfe:Quellen, Zitat: „[..] hier gilt [..] Quellenpflicht!“
--Konrad – 11:45, 22. Jun. 2010 (MESZ)

  • VEB Verlag für Bauwesen [Hg.], unter Leitung v. A. Hoffmann u. J. Schulz: Architekturführer DDR, Bezirk Potsdam, Berlin 1981
Gibt es zu dieser Quelle auch eine Bezeichnung, einen Namen oder einen Titel? Ich nehme doch mal stark an, daß hiermit ein Buch oder ein anderes Papiermedium gemeint ist, welches normalerweise einen Titel hat.
--Konrad – 19:41, 22. Jun. 2010 (MESZ)

Buchtitel: Architekturführer DDR, Bezirk Potsdam
Die Bearbeitung erfolgte unter der Leitung von A. Hoffmann u. J. Schulz durch Mitwirkung von C. Ahrens, E.-P. Bartmann, W. Berg, G. Bilz, H. Brandt, M. Britz, W. Buricke, H. Dummer, P. Ebel, E. Ertel, W. Falkenberg, C. Fischer, E. Gassauer, C.-J. Gertler, H.-J. Giersberg, P. Goralczyk, K. Groth, W. Gude, S. Haun, J. Helbig, P. Herling, G. Herrmann, K. Hildebrand, A. Jacoby, M. Kärgel, D. Karg, H. Kiklars, G. Klein, H. Köhring, G. Köpping, K. Kohlschütter, W. Kroll, G. Lehmann, H. Lehmann, C. Menz, G. Mielke, H. Müller, W. Neumeister, G. Nielebock, L. Pathus, E. Pfrogner, H. Poetzsch, U. Reichardt, G. Nielebock, L. Pathus, E. Pfrogner, H. Poetzsch, U. Reichardt, G. Reifegerste, B. Renisch, H. Schulz, U. Spielhagen, W. Stelzig, H. Stoppel, W. Weege, G. Weigelt, B. Wendel, H. Wiese, I. Zabel mit Unterstützung durch die Kreis-, Betriebs- und Fachgruppen des BdA DDR, durch das Büro für Städtebau beim Rat des Bezirkes Potsdam, durch die Büros der Stadt- und Kreisarchitekten des Bezirkes Potsdam sowie durch die Arbeitsstelle Berlin des Instituts für Denkmalpflege in der DDR und mit 112 Zeichnungen von Gert-Rainer Grube. Redaktionsschluss: 30.6.1979 Außenlektor: Joachim Schulz Verlagslektor: Renate Marschallek Einband: Jens Prockat Typografie: Joachim Schulz Hersteller: Lydia Herkt DK 71 + 72 LSV 8106 Copyright VEB Verlag für Bauwesen, Berlin 1981 Unveränderter Nachdruck 1982, Lizenz VLN 152 · 905/64/82 · P 304/80 Gesamtherstellung: Druckerei Märkische Volksstimme, Potsdam, Bestellnr.: 561 947 2 Printed in GDR DDR 6,- M --Herz 20:30, 22. Jun. 2010 (MESZ)

Bitte konzentriere dich beim nächsten Mal auf die wesentlichen Informationen, was bei derartigen Quellenangaben keine überdimensionierte Autorenliste oder ein Preis ist, sondern eben der bereits genannte (Buch-)Titel und vor allem auch etwas wie eine Referenznummer (wie z.B. eine ISBN). Siehe dazu auch unter Hilfe:Quellen#Analoge Medien. Sowas[2] ist nähmlich nichts, was wir hier im PotsdamWiki dem interessierten Leser als einfache Quellenangabe zumuten möchten.
--Konrad – 21:13, 22. Jun. 2010 (MESZ)

Habe mir nun eine der Quellen vorgenommen,[3] die hier nachträglich kommentarlos eingefügt wurden.[4] Soweit ich gesehen habe, wurde dort jedoch keine der vorher eingepflegten Inhalte genannt und somit auch nicht mit dieser Quelle belegt. Aus diesem Grund habe ich nun den Hinweis auf Quellen prüfen eingefügt.[5]
--Konrad – 21:35, 24. Jun. 2010 (MESZ)

Habe den Teil zum geplanten Abriss nun wieder eingefügt und die Quelle wieder entsprechend platziert.[6]
--Konrad – 08:05, 25. Jun. 2010 (MESZ)

Zum Thema: Gehört der Rand zum Loch (erl.)

Ein Ort in der Stadt wird jedenfalls von seinen ihn umgebenden Bauten geschaffen, diese gilt es zu benennen.
(Der vorstehende Beitrag stammt von Herz (Beiträge) – 18:36, 22. Jun. 2010 (MESZ) – und wurde nachträglich signiert.)

Was bitte wolltest du uns mit diesem Beitrag mitteilen? Ich sehe jedenfalls keinen Zusammanhang mit dem Artikel „Staudenhof“.
--Konrad – 19:54, 22. Jun. 2010 (MESZ)

Kurt Tucholsky: Zur soziologischen Psychologie der Löcher. ... zwischen zwei Löchern: gehört dann der rechte Rand zum linken Loch? oder der ...--Herz 20:32, 22. Jun. 2010 (MESZ)

Das ist ja vielleicht irrsinnig interessant – für jemanden der z.B. soziologische Psychologie studieren möchte. ;-) Ich sehe aber immernoch nicht was das hier mit dem Artikel „Staudenhof“ zu tun haben soll(te), was mich jedoch wieder zum Thema „Bitte das Thema beachten“ zurück bringt.
--Konrad – 21:18, 22. Jun. 2010 (MESZ)

Ah, jetzt ist die Heftklammer gefallen. :-) Hatte ständig ein Blatt aus Papier im Sinn, an dessen Rand eines von zwei Löchern (zum Abheften) eingestanzt ist. Naja, mit einer anderen Analogie oder einfach eine naheliegende Formulierung wie Gehören die umliegenden Gebäude zum Hof? wär ich vielleicht schon eher darauf gekommen. Also, bitte einfach beim Thema bleiben und dabei bitte auch den Kontext beachten, um sich künftig solche unnötigen Diskussionen wie diese hier zu ersparen (siehe erstens Thema oben).
--Konrad – 07:46, 23. Jun. 2010 (MESZ)

Bilder vom Staudenhof

Schön daß es nun schon zwei Bilder auf den Staudenhof gibt,[7] besser wäre natürlich wenigstens ein Bild vom Staudenhof zu haben, das dann auch repräsentativ in der Einleitung platziert werden könnte.
--Konrad – 07:59, 23. Jun. 2010 (MESZ)

Verkaufsstellen und Dienstleistungseinrichtungen

Zu den ehemaligen „Verkaufsstellen und Dienstleistungseinrichtungen“[8] (an der Friedrich-Ebert-Straße, unter dem derzeitigen Studentenwerk, mit dem Wandbild von W. Wegener) könnte später vielleicht auch noch ein eigener Artikel angelegt werden.
--Konrad – 17:33, 24. Jun. 2010 (MESZ)

Nach dem Leitgedanken der Kerngruppe (PDF) soll dort auch mal die Wasserwirtschaft (also wahrscheinlich die spätere EWP) ihre Räume gehabt haben.
--Konrad – 08:16, 25. Jun. 2010 (MESZ)