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Bild:Einwohnerzahl.jpg

Einwohnerzahlen von Potsdam, Nowawes und Neuendorf, von den Jahren 1751 bis 2003

Habe das Bild "Einwohnerzahl.jpg" nun hier eingebunden, damit es nicht mehr auf der Seite "Spezial:Unbenutzte Dateien" aufgeführt und dadurch möglicherweise versehentlich gelöscht wird.
--Konrad – 11:38, 24. Jan. 2010 (MEZ)

Dieses Bild könnte zwar auch einfach ins Archiv geschoben werden, besser wäre es aber wohl dafür eine eigene Projektseite (z.B. unter „PotsdamWiki:Quellen“ anzulegen. Dort könnte dann auch die „Liste der Stadtteile und Postleitzahlen“ und vielleicht noch weitere (von uns) selbst erarbeitete Belege aufgenommen werden.
--Konrad – 07:53, 11. Aug. 2010 (MESZ)

Einzelnachweisen

[..] Kann es sein, dass hier <ref>-Tags nicht funktionieren? [..] --SDI 11:42, 6. Apr. 2010 (MESZ)

Ja, soweit mir das bekannt ist, sind diese speziellen <ref>-Tags wohl kein fester Bestandteil vom MediaWiki und werden nur von der Wikipedia unterstützt. [..]
--Konrad – 14:28, 7. Apr. 2010 (MESZ)

(Die zwei vorstehenden Beiträge wurden nachträglich von der Seite "Benutzer Diskussion:Konrad F.", in gekürzter Form, hier hergeschoben.)

Quellenangaben sinnvoll verlinken

Habe heute gesehen, daß einige Bilder (wie z.B. Bild:Wilhelmplatz um 1773.jpg#Beschreibung)[1] mit Quellenangaben ergänzt oder präzisiert wurden, was ja eigentlich löblich ist. Dabei wurde aber nur auf einen Artikel hier im PotsdamWiki verwiesen, wo diese Bilder (siehe auch unter Kategorie:PotsdamWiki:Quellen fehlen) nicht aufgeführt sind und auch keine näheren Informationen (also die eigentlichen Nachweise) dazu stehen. Ich vermute mal, daß hierbei eigentlich die Bildergalerie gemeint ist, die sich (heute? oder zumindest früher einmal) im Gebäude namens Neue Kammern befindet.
Ähnliches habe ich auch schon oft bei den Bildern aus Wikimedia Commons beobachtet (wie z.B. beim Bild Jens-Peter Berndt, 27.05.1982, Jürgen Ludwig; Bundesarchiv Bild 183-1982-0427-049.jpg),[2] wo ein Verweis direkt auf das jeweilige Bild auch angebracht ist[3] und es den Autoren hier eigentlich auch relativ leicht gemacht wird.
--Konrad – 13:57, 22. Jun. 2010 (MESZ)

Bitte keine anonymen Selbstreferenzierungen

Zitat von Der Nowaweser im Artikel Albert Klink: „persönliche Notizen und Unterlagen des Autors“[4]
Diese Art der Bequellung ist leider abzulehnen. Denn erstens geht daraus nicht hervor, welcher Autor damit gemeint ist (siehe auch Versionsgeschichte von „Albert Klink“), zudem ist nichteinmal ein Datum angegeben. Hier schreiben nämlich auch noch viele andere Autoren im PotsdamWiki mit. Zweitens ist das eine völlig unbrauchbare Selbstreferenzierung (sofern du dich damit tatsächlich selbst gemeint hast, Nowaweser), die kein anderer Mensch (außer dir) nachvollziehen kann. Und mit Sicherheit kannst du das nach einiger Zeit auch nichteinmal mehr selbst nachvollziehen. Einer der vorrangigsten Gründe von Quellen ist nämlich die Nachvollziehbarkeit von Informationen, für Jeden und nicht nur für den Augenblick des jeweiligen Autors.
--Konrad – 19:14, 22. Jun. 2010 (MESZ)

Eigentlich bin ich stets bemüht, eine Quelle anzugeben bzw. nachzureichen. In diesem Fall (Artikel Albert Klink) waren es nur Notizen, die mir zur Verfügung standen. Diese Notizen stammen aus einem alten Schreibbuch, wo ich Gespräche, Mitschriften aus Vorlesungen oder Auszüge aus Druck-Erzeugnissen festgehalten habe. Daher kann ich keine konkrete Quelle angeben - bestenfalls: Schreibbuch des Der Nowawesers..
--Der Nowaweser 19:37, 22. Jun. 2010 (MESZ)

Nun, dann muß es dort eben (vorerst) beim {{Quellen fehlen}} bleiben, solange bis entsprechende echte – oder vielleicht besser formuliert – von dir unabhängige und vor allem auch für andere Leser nachvollziehbare Quellen-Nachweise erbracht wurden.
--Konrad – 20:37, 22. Jun. 2010 (MESZ)

Eine weitere Möglichkeit wäre noch, wenn derartige (Selbst-)Referenzierungen veröffentlicht werden (am besten auch im Internet), so daß diese ebenfalls von anderen Lesern und Autoren (möglichst einfach) nachgeprüft und z.B. auf ihren Wahrheitsgehalt oder dessen Qualität hin bewertet werden können. Das ist übrigens keine Schikane, die nur gegen dich persönlich geht, Nowaweser, sondern der einzige mir bekannte Weg, um Informationen dahingehend überprüfbar zu machen. Das wird zudem auch in unserem großen Schwesterprojekt – der Wikipedia – so (eigentlich sogar noch viel strenger) gehandhabt und hat hier zudem auch den Hintergrund, beispielsweise Urherrechtsverstöße (wie Diesen) zu vermeiden, in dem sich auch alle Autoren dahingehend gegenseitig überprüfen können.
--Konrad – 09:29, 23. Jun. 2010 (MESZ)

Habe ich gelesen. Ich schrieb diesen Hinweis nur deswegen, damit die Nutzer erkennen können, daß der Artikel nach bestem Wissen erstellt wurde, aber nicht nachprüfbar. Dies sollte auch aus der Quellenangabe "persönliches Notizbuch" ersichtlich gemacht werden, die ich angegeben habe. Es gibt - leider - viele Dinge, die sich nicht mit Quellen belegt werden können. Ich habe in meinem Privatarchiv einige alte Fotos, dessen Herkunft mir nicht bekannt sind. Aber ich habe sie und kann sie nicht veröffentlichen. Bzgl. des Urheberrechts ist das auch richtig. Aber zusammengetragene Informationen, die aus Gesprächen gesammelt wurden, können kein Urheberrecht verletzen. Ich achte schon auf das Urheberrecht, besonders nach dieser falschen Anschuldigung.
--Der Nowaweser 10:12, 23. Jun. 2010 (MESZ)

(Der vorstehende Beitrag wurde nachträglich von der Seite Diskussion:Albert Klink#Quellenangabe hierher kopiert, da es hierbei dicht nur um den dortigen Artikel geht.)

Unzureichende Quellenangaben wie „persönliches Notizbuch“ können oder sollten vielleicht auch in der „Zusammenfassung“ (siehe auch Hilfe:Zusammenfassung) notiert werden, aber bitte nicht im öffentlichen Teil eines Artikels. Wenn schon denn schon, dann – wie bei ordentlichen Quellenangaben auch – mindestens mit Angaben zum Urheber sowie mit Datum und (möglichst auch) welche (Text-)Stellen oder Inhalte damit belegt werden sollen. Als Vorbild dafür könnte z.B. der Artikel Land Brandenburg dienen (was zumindest die Form der Belege angeht).
--Konrad – 07:33, 24. Jun. 2010 (MESZ)

Gleiches gilt übrigens auch für kreative Quellenangabe wie „Privatsammlung[5] und ähnlich unzureichende (für außenstehende im Zweifel nicht nachvollziehbare) Belege. Wenn jemand solche Angaben machen möchte, kann er das ja gerne tun, dann aber bitte auch mit seiner eigenen (ladungsfähigen) Adresse dazu auf seiner Nutzerseite, mit einer entsprechenden Mitteilung beim Verein oder gleich als Vereinsmitglied. Alternativ wäre auch noch (falls einem die eigene Anonymität nicht so wichtig ist) eine Veröffentlichung solcher Datensammlungen möglich, wie das z.B. bei Gruss aus Potsdam gemacht wurde. Im Zweifelsfall, wird hier beim PotsdamWiki sonst nämlich immer der Verein zur Kasse gebeten und damit letzenendes immer auch das PotsdamWiki gefährdet.[6]
--Konrad – 12:18, 23. Okt. 2010 (MESZ)

Nicht mehr nachvollziehbar == unbekannt

Wie beim Nowaweser schon angemerkt, sollten nicht mehr nachvollziehbare Quellen – wie sonst auch üblich – bitte als „unbekannt“ und mit einem entsprechendem Hinweis markiert werden, siehe auch unter Hilfe:Quellen#Quellenpflicht.
--Konrad – 08:58, 23. Okt. 2010 (MESZ)

Dies ist aber keine Pflicht, da das PotsdamWiki keinerlei Uniformierung in der Sprachwahl vorschreibt.
--Der Nowaweser 16:43, 5. Nov. 2010 (MEZ)

Das Wort Pflicht im Wort Quellenpflicht bezog sich eigentlich nicht auf die Wahl der verwendeten Sprache. Was jedoch die hier diskutierten Quellenangaben angeht, so bin ich der Ansicht, daß es für alle Interessierten wohl wesentlich angenehmer oder diese leichter lesbar sind, wenn sie möglichst kurz und einheitlich angegeben sind – was sich auch auf die von dir, Nowaweser, verwendeten Quellenangaben wie „Privatarchiv“, „Privatsammlung“ und ähnliche, für außenstehende nicht nachvollziehbare Angaben bezieht (siehe dazu auch die vorhergehende Diskussion).
--Konrad – 12:08, 7. Nov. 2010 (MEZ)

Das Wort Pflicht bezieht sich in deinem Fall sehr wohl auf die Wahl der verwendeten Sprache. Wie ist es sonst zu erklären, daß du, Konrad, meine Wortwahl permanent überschreibst? Zum Einen sind meine drei Worte genau so leicht lesbar, wie das eine Wort. Zum Anderen entspricht das Wort unbekannt nicht immer der Wahrheit. Ich weiß mit unter, woher das Bild stammt, habe aber leider das Buch nicht mehr und kann somit die Quelle nicht mehr angeben. Sie ist aber nicht unbekannt!!!
Und was die Quellenangabe „Privatarchiv“, „Privatsammlung“ angeht wiederhole ich es gerne noch einmal: viele Ansichtskarten, die ich abfotografiert habe, stammen aus privater Hand. Deren Besitzer wollen aber nicht im Internet genannt werden. Diese Tatsache ist zu akzeptieren. Der Schutz der Privatspähre geht hier vor einer eindeutigen Quellenangabe. Zudem ist die Angabe „Privatarchiv“ eine allgemein verwendete Praxis, die in vielen Medien, wie Presse oder in Büchern, Verwendung findet.
--Der Nowaweser 12:43, 8. Nov. 2010 (MEZ)